Seit vielen Jahren bieten Heidtmann & Kollegen erfolgreich Seminare zum Thema “Zeitgemäße Umgangsformen im Kundenkontakt” an. In diesen geht es letztlich um ein für alle Seiten angenehmes Miteinander. Das kann man tatsächlich lernen. Respekt und Anstand hingegen nicht. Denn zu diesen gehört wohl vor allem eine “gute Kinderstube”. Deshalb besuchen Berufspolitiker offenbar auch vorzugsweise lieber Rhetorikseminare – und keine moralisch-ethisch bereichernden Angebote.
In einer Gesellschaft, in der Geld und Macht das herrschende Wertesystem abbilden, lernen deren Mitglieder alsbald, sich gegen andere durchzusetzen, ihre Ellenbogen zu gebrauchen und sich notfalls durchzuboxen. Da geraten dann Anstand und moralische Maßstäbe schon mal schnell ins Hintertreffen.
Das gilt in besonderer Hinsicht für Wirtschaft und Politik, wie in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder deutlich wurde, wenn ein Skandal vom nächsten abgelöst wurde. Der Umgang mit Konkurrenz und Opposition ist denn auch selten “sportlich”. Stattdessen Häme allerorten. Der kleinste Fehler wird schamlos und ohne Ansehen der Person ausgenutzt, um den Anderen zu desavouieren. Dabei geht es selten um die Sache an sich, sondern nur darum, sich selber zu profilieren. Gerade deshalb sollte besonders ein hoher Amtsträger wie der Bundespräsident bereits von Hause aus möglichst “lupenrein” sein.
Dieses Jahr sind wir bei Heidtmann & Kollegen erneut einen guten Schritt weitergekommen.
Die Kollegen/innen realisieren mit ihren breit gefächerten Angeboten einen weiter wachsenden Anteil am Gesamtumsatz.
Manche Themen erfreuen sich einer wachsenden Nachfrage, andere Themen, wie “Burn-out-Prävention” werden vom Markt nicht gleich angenommen – hier sind manchmal Geduld und Beharrlichkeit gefragt.
Mit unseren Angeboten versuchen wir nicht nur die aktuellen und akuten Bedarfe unserer Kunden abzudecken, sondern verstehen uns vor allem auch als deren Ideengeber.
Für Spezialbereiche kommen zunehmend profilierte Netzwerkpartner zum Zuge, um das Leistungsspektrum von Heidtmann & Kollegen zu erweitern:
Wir danken all unseren Kunden für das Vertrauen, das sie uns auch dieses Jahr wieder mit ihren Aufträgen entgegengebracht haben – und ich danke allen Kollegen/innen und Netzwerkpartnern, die mit ihrer praktischen Arbeit vor Ort dazu beigetragen haben, die übernommenen Aufgaben zuverlässig, kompetent und zur großen Zufriedenheit unserer Kunden durchzuführen!
Wir alle wünschen Ihnen allen einen geruhsames Jahresende!
Wir haben Unternehmen bei der Einführung von Kulturwerten und Leitbildern unterstützt. Doch die gelebte Realität sieht oft leider ganz anders aus als das ethische Feigenblatt. Immer wieder bin ich erstaunt bis fassungslos, wie manche Unternehmen ihre eigenen Grundsätze mit Füßen treten.
Da werden Mitarbeiter kujoniert, schikaniert und wie unmündige Kinder behandelt, auch wenn in den Unternehmensgrundsätzen Parolen wie diese stehen:
“Wir schaffen den Rahmen für erfolgreiches Arbeiten, indem wir uns respektieren, gegenseitiges Vertrauen und Ergänzung fördern.
Da wird weiterhin nach Gutsherrenart geführt, auch wenn die Kulturwerte schreiben:
“Wir haben Anspruch auf einen kooperativen Führungsstil und offene Kommunikation.”
Da sind Kommunikation und Informationsfluss eindimensional von oben nach unten, und Kritik ist meist unerwünscht, auch wenn im Leitbild steht:
“Jeder Mitarbeiter hat das Recht, konstruktive und sachliche Kritik zu üben.”
Wir kaufen Dinge, weil wir sie berührt oder probiert haben. Kunden möchten Ware sinnlich erfassen, ehe sie diese kaufen. Daher besteht die Hauptaufgabe eines Geschäfts darin, den Kontakt zwischen den Kunden und der Ware zu fördern. Deshalb sind Muster und Proben so wichtig.
Zwar sind unsere Sinneswahrnehmungen (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen) im Laufe der Menschheitsgeschichte vielfach verkommen, dennoch wirken sie vor allem im Unterbewusstsein weiter. Heerscharen von Wissenschaftlern und Ingenieuren stöbern seither im kollektiven Gedächtnis der Menschheit. Sie versuchen die Botschaften von Formen und Farben, Geräuschen und Gefühlen, von Gerüchen und Geschmäckern in ihrer Bedeutung für den modernen Menschen zu entschlüsseln.
Dabei nehmen Menschen mit ihren fünf Sinnen sehr unterschiedlich wahr:
• 1% über den Geschmack
• 2% über den Tastsinn
• 3% über den Geruchssinn
• 11% über den Hörsinn
• 83% über den Sehsinn
Der Mensch ist also ein Augentier – er glaubt, was er sieht, weniger, was er hört. Leider würdigen Verkäufer diese Tatsache zu selten, sie reden lieber, statt zu zeigen.
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Vor etwa zehn Jahren war es einem verspäteten ICE (zudem noch in falscher Reihung) auf dem Bremer Hauptbahnhof geschuldet, dass ich meinen Netzwerkpartner Prof. Dr. Karlheinz A. Geißler kennenlernte. Die gemeinsame (Fahr-) Zeit bis Hannover verging durch unser angeregtes Gespräch ganz bahnuntypisch “wie im Fluge”.
Auch wenn sich unsere Wege in Hannover gleich wieder trennten, haben wir seither Kontakt gehalten. Gerne habe ich seine Bücher rezensiert und seine Initiative “Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik” unterstützt. Inzwischen ist Karlheinz Geißler als ehemaliger Professor für Wirtschaftspädagogik in München emeritiert und widmet sich nun – gemeinsam mit seinem Sohn Jonas – als Berater ganz dem Thema Zeit.
Denn wenn es in Deutschland jemanden gibt, der umfassend – und damit sind nicht jene selbsternannten “Zeitpäpste” gemeint, die angeblich wissen, wie man Zeit “managed” - über das Thema informiert ist, dann Karlheinz A. Geißler.
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