Seminar – “Zeitgemäße Umgangsformen im Kundenkontakt”

Modernes Etikette-Know-how hat nur noch wenig mit den steifen Regeln von einst zu tun. Jedoch sind heute Grundkenntnisse des guten Umgangs miteinander Pflicht.

Richtig verhält man sich weniger durch Festhalten an Regeln, sondern eher durch situationsgerechtes, flexibles Verhalten. Gutes Benehmen ist menschenzugewandt, beziehungspflegend, situationsabhängig und nachvollziehbar. Das heißt, die modernen Anstandsregeln sind nicht mehr sinnentleert und lassen sich deshalb durchaus in Seminaren erlernen oder in Fachbüchern nachlesen.

Moderne Benimmregeln fordern und vermitteln Toleranz, Hilfsbereitschaft, Freundlich­keit und Rücksichtnahme mit dem Ziel, einen Rahmen für ein angenehmes Miteinander zu schaffen! Nicht Benimmregeln sind der Maßstab, sondern der Respekt vor den Anderen. Guter Umgang mit anderen Menschen heißt zu allererst auch guter Umgang mit sich selbst. Moderne Umgangsformen sollen helfen, nicht behindern.

Gute Umgangsformen, Rücksicht, Umsicht, Respekt, Höflichkeit, Zurückhaltung – als das kann man lernen.

Es geht um Ihr “Image”

Jedes Unternehmen bietet mit seinen Produkten oder Dienstleistungen auch sein Image an. Dazu gehört auch das sichere und korrekte Auftreten der Mitarbeiter im Kundenkontakt. Der moderne Kunde ist anspruchsvoller geworden und legt wert auf zivilisierte Umgangsformen. Ein freundlicher und höflicher Mitarbeiter kommt bei Kunden gut an, schlechte Umgangsformen können hingegen den guten Ruf eines Unternehmens schnell zunichte machen.

Umgangsformen im Kundenkontakt

Heidtmann & Kollegen erfahren seit vielen Jahren eine große Nachfrage nach sog. “Benimmseminaren”. Dabei geht es weniger um “Etikettefragen bei Tisch”, sondern um angemessene Umgangsformen im Kundenkontakt, zum Beispiel:

  • Eintreten oder zu einer Gruppe hinzutreten im öffentlichen Raum
  • Begrüßung: Wer grüßt zuerst? Wie ist die Reihenfolge?
  • Handschlag: Wer entscheidet?, Wie ist die Reihenfolge?
  • Vorstellung: Wer stellt wen vor?
  • Name: Wie stelle ich michselber vor, wie übergebe ich meine Visitenkarte?
  • Vortritt: Im eigenen Haus /  auf der Treppe / Eintreten in Räume / Türen aufhalten
  • Sitzordnung:  Wer sitzt wo?
  • Kleidung: Was erwartet welcher Kunde?
  • Alkohol, Nikotin, Schuhe, Gürtel, Käppi, Piercing, Tatoos, Ohr- / Nasenstecker, Sauberkeit, Gepflegtheit, Mund- / Körpergeruch, Fingernägel, Haare
  • Mobiles Telefonieren
  • Netiquette

Für jeden erlernbar

Viele Jahre haben wir zunächst die Auszubildenden von Unternehmen unter unsere Fittiche genommen, inzwischen trainieren Dr. Julia Egbringhoff und ich auch erfolgreich die “gestandenen” Mitarbeiter. Denn im Zeichen der Dienstleistungskultur und der Kundenorientierung erleben Manieren und gute Umgangsformen eine Renaissance. Sie können in Zeiten zunehmenden Wettbewerbs sogar entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens sein, denn Ware und einen guten Preis bietet fast jeder. Gute Umgangsformen signalisieren die Bereitschaft zum zivilisiertem Umgang miteinander und zeugen von Respekt und Achtung des Anderen. Das ist oftmals wirkungsvoller als mancher Hochglanzprospekt.

Gute Umgangsformen lassen sich genauso erlernen wie Autofahren oder Englisch. Eine ausführliche Seminarbeschreibung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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